Spurensuche

 

 

 

  • 70 Jahre Kriegsende – Zeitzeugen erinnern sich“ Der Nationalsozialismus hat die Menschen geformt. Besonders intensiv war der Einfluss auf diejenigen, die unter dem NS-Regime aufwuchsen – und heute betagt sind. Die letzten Zeugen dieser Zeit leben heute noch und können Zeugnis geben davon, wie sie den Tag der Kapitulation erlebten.
  • „Sprechende Orte“ Vielen Orten in Schleswig-Holstein ist anzusehen, dass sie vom Nationalsozialismus geprägt wurden, an anderen Orten gab es historische Ereignisse, oft Verbrechen.
  • 9. November 1989 – Bürgerinnen und Bürger aus Schlutup, aber auch prominete Landespolitiker erinnern sich an den Tag, an dem die Mauer fiel.

 

70 Jahre Kriegsende - Zeitzeugen erinnern sichSprechende Orte9. November 1989 - Zeitzeugen erinnern sich
- In Schule und Jugendtreff, im Bürgersender und privat werden Zeitzeugen ausfindig gemacht, die sich an das Kriegsende 1945 erinnern können.
- Interessierte filmen die Aussagen der Zeitzeugen.
- Die Ergebnisse werden auf Videosäulen einer mobilen Ausstelllung und auf einer interaktiven Landkarte präsentiert.
- Der OK erstellt eine Liste von historisch relevanten Orten in ganz Schleswig-Holstein ("Ortsliste", s.u.).
- Schulen suchen sich einen Ort aus, recherchieren dazu und drehen einen Film.
- Der OK hilft beim Filmen und macht dazu eine Sendung.
- Der OK stellt Beiträge auf einer Landkarte online.
Zeitzeugen erinnern sich an den 9. November 1989, den Tag, an dem die Mauer fiel. Die Ergebnisse werden auf Videosäulen einer mobilen Ausstellung präsentiert.

In Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung
interaktive Landkarte
Zeitzeugen
Drehanweisung
Ortsliste
Was ist zu tun?
Kooperationspartner
Das Anne Frank Projekt
Arbeitshilfen
Zeitzeugen

 

Das Projekt „Sprechende Orte“ hat der Offene Kanal 2012 initiiert, als im Kieler Landeshaus vom 6.08. 2012 bis 9.09.2012 die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ zu sehen war. Die Ausstellung war vom Anne Frank Zentrum, Berlin, erarbeitet worden.

Herzlichen Dank, an alle, die bei der Recherche geholfen haben – Lena, Gesine, Frank, Patrik, Astrid, Jens und Lisa.