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| Wie klingt der Nord-Ostsee-Kanal?

Wie klingt der Nord-Ostsee-Kanal? Diese Frage stellt sich eine Gruppe von Kreativen, die sich zu den Initiative „Klangkanal“ zusammen geschlossen hat, um zum 125-jährigen Bestehen des Kanals 2020 einen Soundscape aus Klängen der künstlichen Wasserstraße zu produzieren und eine Geräuschbibliothek aufzubauen. Dabei sollen sowohl interessierte Laien als auch Kulturschaffende eingebunden werden, um Hörcollagen, Mini-Hörspiele und Kompositionen aus Kanalklängen zu schaffen. Ergänzt wird das Projekt um eine interaktive Klangkarte und eine Wanderausstellung. Außerdem ist ein Schulprojekt mit der Schleusen-Gemeinschaftsschule geplant. Im September veranstaltet der Offene Kanal Westküste zusammen mit der Klangkanal-Initiatorin Daniela Herzberg einen Workshop in Brunsbüttel für interessierte Soundtüftler und Nachwuchshörspielproduzenten. „Schiffe tuten, Wasser plätschert, Motoren stampfen, Fähren- und Schleusengeräusche hallen – der Nord-Ostsee-Kanal hat einen unverwechselbaren akustischen Fingerabdruck“, so Andreas Guballa vom OK Westküste. „Die Klänge erzählen von Geschichte und Gegenwart dieser Wasserstraße. In unserem Projekt wollen wir aus die Alltagsgeräusche zum Klingen bringen“, ergänzt Hörspielautorin Herzberg. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung vom Bundesinnenministerium für Ernährung und Landwirtschaft.
Ort:
Referent:
Daniela Herzberg, Hörspielautorin

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